Bargauer KAB pilgert nach Rom

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(ben) – Nachdem im vergangenen Jahr Andalusien besucht worden war, führte die diesjährige Pilgerreise der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Bargau ins Zentrum der Christenheit, nach Rom. Nach einer erlebnisreichen Woche kehrte man wohlbehalten ins Schwabenland zurück.

Pfarrer Daniel Psenner, der zwei Jahre lang in der italienischen Hauptstadt studiert hat, erwies sich auf Grund seiner Kenntnisse und Kontakte als idealer Reiseleiter. Zusammen mit dem KAB-Vorsitzenden Adelbert Frei hatte er das Programm zusammengestellt. Bestens untergebracht war die 42-köpfige Gruppe, in der auch sieben Bettringer Teilnehmer sehr gut integriert waren, im Hotel „Casa Tra Noi“ auf dem Monte del Gallo, nur 800 Meter vom Petersplatz entfernt.

Beginnend mit dem Stadttor zur Piazza del Popolo eröffnete sich der Blick auf das „Rom der Romantik“, bei dem natürlich die Spanische Treppe und der Trevi-Brunnen nicht fehlen durften. Nach der Besichtigung der Piazza Venezia und des Pantheons kam man bei durchschnittlichen Temperaturen um die 35 Grad nicht um einen Abstecher in das berühmte Eiscafé Giolitti herum.

Der Dienstag gehörte dem „Rom der Antike“. Eindrucksvoll die Porträts der 265 Päpste in Sankt Paul vor den Mauern. In über 2000-jährige Vergangenheit tauchten die Bargauer am Colosseum und im Forum Romanum ein, wo die Archäologie-Studenten bedauert wurden, die in der größten Mittagshitze an Ausgrabungen arbeiteten. Am Nachmittag wurde noch der Aventin bestiegen mit herrlichen Ausblicken.

Erwartungsfroh fuhren die Pilger nach Castel Gandolfo, wunderschön über dem Albaner See gelegen. In der Sommerresidenz der Päpste fand die Generalaudienz des Heiligen Vaters statt, wo die Bargauer KAB-Gruppe namentlich begrüßt wurde. In seiner Ansprache wies Benedikt XVI. auf die Bedeutung der Kunst für die Religion hin. So könne etwa Musik von Johann Sebastian Bach oder ein Bild von Marc Chagall zu Gott hinführen. Besonders begeistert bejubelt wurde der Papst von Pilgern aus Bayern, Argentinien und Brasilien. Auf der Weiterfahrt nach Tivoli wurde danach der entspannende Besuch der Villa d’Este mit dem großzügigen Park und den Wasserspielen genossen.

Der vierte Tag galt dem „Rom der Päpste“. Im Petersdom wurden nicht nur die Kunstwerke bewundert, sondern auch an den Papstgräbern gebetet. Nach dem Besteigen der Kuppel wurde man mit einem herrlichen Rundblick auf die vatikanischen Gärten und die gesamte Stadt belohnt. Die tägliche Messfeier fand dieses Mal im Campo Santo Teutonico statt. Von dort aus ging es zu weiteren weltberühmten Gotteshäusern wie Santa Maria Maggiore oder San Giovanni in Laterano.

Am Freitag reihten sich die Bargauer zunächst in die lange Schlange der Wartenden ein, die den vatikanischen Museen einen Besuch abstatten wollten. Besonders drängten sich die Massen in der Sixtinischen Kapelle, die für die meisten Rom-Besucher ein „Muss“ darstellt. Nachmittags führte ein Spaziergang an der Engelsburg vorbei über die Engelsbrücke zur Piazza Farnese, zum Campo de’ Fiori und zur umlagerten Piazza Navona mit ihren Brunnen und Freilichtkünstlern. Endpunkt war an diesem Abend die Messe in Santa Maria dell’Anima, der Kirche der deutschen Gemeinde in Rom.

Das „Rom der ersten Christen“ stand im Mittelpunkt des letzten Tages. Die Pilger stiegen hinunter in die Priscilla-Katakomben und erlebten die besondere Atmosphäre dieser Begräbnisstätten und Versammlungsorte. Den Abschlussabend verbrachte man im pulsierenden Stadtteil Trastevere. In Santa Maria feiert die Basisgemeinde San Egidio bewegende Gottesdienste. Auf dem Platz davor tummeln sich die Römer und bewundern Musiker und Gaukler. Die KAB-ler begaben sich zu Toni, der das Stammlokal der Tübinger Theologiestudenten führt, und ließen sich von original römischer Küche verwöhnen. Rasch stieg die Stimmung und es wurde viel gesungen und gelacht, so dass selbst Pfarrer Psenner bekennen musste, alle Witze seien für ihn neu gewesen.

Ihm galt auch zum Abschluss der Dank aller Reiseteilnehmer für seine profunde Wissensvermittlung und die geistliche Betreuung. Adelbert und Gerlinde Frei waren stets um das Wohl der Gruppe besorgt und organisierten zwischendurch sogar noch eine Geburtstagsfeier. Mit der gesunden Heimkehr nach Bargau fand eine Pilgerreise ohne jeden Missklang ein glückliches Ende. Eine Fülle von Eindrücken will jetzt noch verarbeitet werden.